WLAN für die Japan-Reise: Hotspot statt Pocket-WLAN (Tokio, Osaka, Kyoto)
Sparen Sie sich den WLAN-Verleih am Flughafen — Ihr Handy ist schon Japan-ready.
Gemietete Pocket-WLAN-Router sind ein Klassiker für Japan-Reisen, abgeholt an Flughäfen wie Narita, Haneda oder Kansai. Hat jemand in Ihrer Gruppe Roaming oder eine Reise-eSIM, erledigt ein Handy-Hotspot dasselbe — ohne Abholung und Rückgabe.
In den Städten
Tokio, Osaka, Kyoto und Fukuoka haben eine dichte Mobilfunkabdeckung, daher funktioniert ein Hotspot gut für Karten, Bahn-Apps und Übersetzung, während Sie als Gruppe unterwegs sind.
Im Zug und auf Tagesausflügen
Entlang der großen Bahnstrecken ist der Empfang in der Regel gut. Für Bergregionen und ländliche Onsen-Orte laden Sie Karten und Übersetzungspakete vorher herunter.
Für Familien
Kinder-Tablets und das Handy des anderen Elternteils verbinden sich per QR-Code mit dem Hotspot — so reicht ein einziger Datentarif.
Akku
Lange Sightseeing-Tage leeren Handys. Nehmen Sie eine Powerbank mit und schalten Sie den Hotspot im Zug aus, wenn ihn niemand braucht.
Schnelle Tipps
- Prüfen Sie vor der Abreise den Japan-Roaming-Pass Ihres Anbieters oder kaufen Sie eine Reise-eSIM.
- Speichern Sie den Hotspot-QR am ersten Tag im Hotel auf allen Handys.
- Laden Sie Offline-Karten für Kyotos Tempel und ländliche Gegenden herunter.
Häufige Fragen
Brauche ich in Japan noch ein Pocket-WLAN?
Nicht, wenn ein Handy in Ihrer Gruppe genug Roaming- oder eSIM-Datenvolumen hat und der Tarif Tethering erlaubt.
Funktioniert mein Hotspot in der U-Bahn?
In vielen unterirdischen Stationen ist der Empfang gut, in den Tunneln zwischen den Stationen kann er schwanken.
Wie viele Personen können sich einen Hotspot teilen?
Mehrere Geräte können sich verbinden; damit alles flüssig läuft, sollte immer nur eine Person datenintensiv streamen.